Kaum ist dann auch am Strand von Kovalam der erste Händler gewichen und der zweite, die Aussichtslosigkeit eines Zweit-Geschäfts ahnend abgezogen, taucht aus dem Schatten einer Palme der auf. Er tausche die Trommel um, bietet der Menschenfreund an, schließlich komme der Besitzer doch aus Germany. Da sei es kalt, bitterkalt bisweilen. Er macht ein trauriges Gesicht. Für Kälte seien diese Trommeln aus Mangoholz aber nicht gemacht. Da klängen sie dumpf. Zufällig habe er passenden Ersatz, den er kostenlos tausche – für ein Taschengeld von, sagen wir 1000 Rupies. Ein Variete-Programm könnte nicht komischer sein. Nur der wartende Taxi-Fahrer findet es nicht lustig. Die Trommeln seien doch höchstens 200 Rupien wert, grollt er. Schließlich hätte er selbst gern ein üppiges Trinkgeld.