Kategorie: Chile, Mittel- & Südamerika, Fotostrecke

Patagonien - Bis ans Ende der Welt

Von: Martin Wein (Text und Fotos)

Eine Reise in Bildern von Santiago de Chile bis zum Beagle-Kanal.

Fotostrecke: Patagonien - Bis ans Ende der Welt

„Es gibt keinen Ort in der Welt, der mehr Leid hervorruft oder schrecklichere Aussichten bietet, als dieser“, notierte Captain James Cook in seinem Tagebuch über Feuerland. Ausgerechnet dorthin zog es den Wilhelmshavener Journalisten und Historiker Martin Wein.

Stationen seiner Reise sind der deutsche Siedlungsraum im „Kleinen Süden“ mit seinen schneebedeckten Bilderbuchvulkanen und die windschiefen Kirchen bayerischer Missionare auf der Insel Chiloé. Auf dem Schotterbett der „Carretera Austral“ geht es vorbei an hängenden Gletschern und treibenden Eisbergen, an den Zacken der Torres del Paine mit ihren Guanakos und Emus zu den Pinguinen von Punta Arenas und den Seelöwen der Insel Feuerland. Die Reise endet erst dort, wo ein offizielles Schild das Ende der „Panamericana“ verkündet – in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Erde. „Fin del Mundo“ sagen die Einwohner stolz zu ihrer Heimat – Ende der Welt.

Gewaltige Eisströme, schroffe Berge und tiefe Fjorde locken auf den Spuren Bruce Chatwins zunehmend mehr Reisende in den Süden des amerikanischen Doppelkontinents. Von der Metropole  Santiago de Chile führt diese Bilderreise 2500 Kilometer in den Süden Chiles und Argentiniens, wo Amerika als sturmumtoste Nadelspitze ausläuft.

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Den vollständigen Bericht über die Reise enthält das Buch:
Abenteuer im Eis von Martin Wein, Wiesenburg Verlag 2011, 260 Seiten, 23,80 Euro
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